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Unternehmensumfrage

Mit der Unternehmensumfrage möchten wir Ihre Anforderungen kennenlernen, um darauf aufbauend passgenaue Werkzeuge und Methoden für Sie und Ihren Bedarf entwickeln zu können.

Die Teilnahme an der Umfrage nimmt etwa 25-30 Minuten in Anspruch.

Sie können die Umfrage jederzeit pausieren und sie jederzeit mithilfe Ihres Tokens wieder fortsetzen.

Durch die Teilnahme an unserer Umfrage

  • können Sie die Situation in Ihrem Unternehmen analysieren, auf Wunsch werten wir gemeinsam mit Ihnen die Ergebnisse aus
  • haben Sie die Möglichkeit sich direkt mit anderen Unternehmen zu vergleichen, Sie sehen wo Sie bereits stehen. Tragen Sie hierfür Ihre Kontaktdaten ein, so dass wir Ihnen die Forschungsergebnisse nach Ende der Umfrage zusenden können.
  • leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung von Werkzeugen und Methoden
  • können Sie direkt von aktueller Forschung profitieren und die Forschungsergebnisse, die entwickelten Werkzeuge und Methoden bei sich im Unternehmen anwenden.

Regionale Servicestelle Betriebliche Gesundheit

Viele Unternehmer und Unternehmen im Vogtlandkreis sind sich bewusst, dass die Gesundheit ihrer Mitarbeiter die wesentliche Ressource für Produktivität und Betriebsfähigkeit ist. Im Gegensatz zu Großunternehmen fehlen ihnen jedoch für die nachhaltige Sicherung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten das nötige Knowhow sowie der einfache Zugang zu externen Unterstützungsangeboten.

Diesen Bedarf aufnehmend berät die Regionale Servicestelle Betriebliche Gesundheit (RSBG) kleine und mittlere Unternehmen im Vogtlandkreis und koordiniert die internen sowie externen Prozesse zum Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter gemeinsam mit anderen Partnern.

Die Zusammenarbeit der Träger Vogtlandkreis und AOK Plus mit den Unterstützern Industrie- und Handelskammer Chemnitz - Regionalkammer Plauen, Handwerkskammer Chemnitz und dem Sozialverband VdK Sachsen e.V. ist einzigartig und bildet die Basis für das breite Unternehmensnetzwerk.

Die Servicestelle ist anbieterneutral und unabhängig von Partikularinteressen. Sie folgt einem qualitätsorientierten Prozessmodell zur Förderung der betrieblichen Gesundheitsressourcen. Durch dieses an der Praxis und am tatsächlichen Bedarf orientierte Vorgehen bildet sich ein von der Servicestelle koordiniertes regionales Partnernetzwerk, das professionsübergreifend Lösungen zur Förderung von betrieblichen Gesundheitsressourcen bereitstellt.

Die Bedarfsorientierung steht im Zentrum unseres Beratungs- und Unterstützungsangebots. Die Regionale Servicestelle Betriebliche Gesundheit beteiligt sich deshalb als assoziierter Partner an dem Forschungsprojekt SO-SERVE.

SO-SERVE

Social Service Engineering – Synergien von Arbeits- und Dienstleistungswissenschaft für die Verbesserung von Arbeit an und mit Menschen nutzen

SO-SERVE-Logo

Im Mittelpunkt des Projekts SO-SERVE steht die Interaktionsarbeit – die Arbeit an und mit Menschen. Durch Verbesserungen bei der Arbeitsgestaltung soll wieder mehr Zeit für den eigentlichen Kern von Interaktionsarbeit, der Interaktion zwischen Menschen, geschaffen werden. Um dies zu erreichen wird ein neuer Ansatz für die Gestaltung von Interaktionsarbeit geschaffen: Das SOCIAL SERVICE ENGINEERING (SSE). Die Verknüpfung der effizienzorientierten Sicht von Service Engineering mit der beschäftigtenorientierten Sicht der Arbeitswissenschaft trägt dazu bei, die Interaktionsarbeit effizient und menschengerecht zu gestalten.

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen 02L18A180 ff.) vom Bundesministerium für Bildund und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verwantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.

Version: 0.2.0